„Wo gehsch en noa?“ „Uff d`Schbortplatz!“ „Schbiela die scho widdr?“ „Noi, awer I brauch jetzt a bißle Schbortplatzluft!“
Verständnisloses Kopfschütteln vom Glück-meines-Lebens. Schnell die Mütze auf das schüttere Haupt gedrückt, den Dornweg vor, rechts ums Eck, aus alter Gewohnheit auf die andere Straßenseite (weil dort bei Neudeck`s im Garta hat mr früher die weltgrößte Gartazwerg-Sammlung bewundern könna), ein kurzes Stück den Berg hoch (normal däda jetzt doa scho d`Autos faschd bis nunter zur Linde parka), vorbei am Sportheim und der Sporthalle, die Stäffela nuff und einmal tief einatmen. Ah, das tut gut! Die Luft auf einem Amateur-Sportplatz ist halt die einzig wahre Fußballluft.